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Das Trentino: Internationales Kompetenzzentrum für Forschung und Entwicklung

Einer der strategischen Schwerpunkte des Trentiner Forschungs- und Entwicklungssystems, auf dessen Grundlage sich die Umsetzung der Landesautonomie am stärksten entwickelt hat, wird anhand folgender Grundsätze und Maßnahmen definiert:

  • Dem Bereich Spitzenforschung wird seit jeher besondere Aufmerksamkeit gewidmet
  • Ständiges Bemühen um Koordinierung und Vermittlung zwischen Förderern und Nutzern
  • Eine Gesetzesreform in mehreren Phasen, begleitet von hohen Investitionen
  • Der Entwicklung des Systems entsprechende Prüfstellen und Bewertungskriterien 

Das System der Provinz kann heute neben den Hauptakteuren - der Universität Trient, der Edmund-Mach-Stiftung, der Bruno-Kessler-Stiftung sowie dem Museum für Wissenschaft MUSE - auf viele weitere Einrichtungen, Institute, Gemeinschaftsprojekte, nationale Laboratorien, Spin-Offs und Start-Ups zählen, für die mehr als 3.800 Mitarbeiter tätig sind.

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In den vergangenen Jahren wurden die Ressourcen vor allem auf einige Bereiche konzentriert, zum Beispiel:

  • Umwelt
  • Biomedizin
  • Biotechnologie
  • klinische und medizinische Forschung
  • Genomik
  • Management natürlicher Ressourcen und nachhaltige Produktion 
  • Territoriale Governance und Forschung auf dem Gebiet der Public Policy 
  • Neurowissenschaften
  • Postgenomik und Computer-Biologie
  • Kognitionswissenschaft
  • Materialwissenschaft
  • Informations- und Kommunikationstechnologien 

Die Art von staatlichen Eingriffen sind hauptsächlich durch das Landesgesetz Nr. 14 vom 2. August 2005 zur öffentlichen Forschung und durch das Landesgesetz zur Unternehmensförderung (Landesgesetz Nr. 6 vom 13. Dezember 1999) bezüglich der Eingriffe im Bereich der Industrieforschung geregelt.